Anna Wojciechowska ist Mitautorin des Artikels, welcher die Problematik des Screenings ausländischer Direktinvestitionen (des sog. FDI Screenings) zum Gegenstand hat. Der Artikel wurde in der deutschen Fachzeitschrift „M&A Law Review“ im Rahmen der „One screening fits all?“ betitelten Artikelreihe veröffentlicht.

Der Artikel „One screening fits all? FDI Screening-VO und die Regelungen in Polen” beleuchtet die polnischen, sich auf die Screening-Mechanismen beziehenden Regelungen und vergleicht diese mit entsprechenden, in anderen Staaten und deren Rechtssystemen (darunter in Deutschland, in den Niederlanden, in Österreich, Frankreich sowie in der Schweiz) verankerten Vorschriften.

Der Artikel kam unter freundlicher Mitwirkung der für die renommiertesten ausländischen Kanzleien tätigen Rechtsanwälte zustande. In dem Artikel wurden die wichtigsten Regelungen unter die Lupe genommen, welche in dem Gesetz vom 24. Juli 2015 über die Kontrolle bestimmter Investitionen ihre Stütze finden. Ein besonders großer Wert wird allerdings der Frage des neuen – durchaus autonomen – Kontrollmechanismus für Direktinvestitionen beigemessen. Dieser wurde, für eine vorab bestimmte Zeit, im Laufe der Covid-19-Pandemie, im Zusammenhang mit der im Jahre 2020 verabschiedeten Novelle des oben bezeichneten Gesetzes entwickelt. Der angesprochene Artikel ist, in erster Linie, dem sachlichen und persönlichen Anwendungsbereich des geänderten Gesetzes gewidmet. Überdies ist ihm der Ablauf des Verfahrens vor dem Präsidenten des polnischen Amtes für Wettbewerb und Verbraucherschutz [Urząd Ochrony Konkurencji i Konsumentów] zu entnehmen. Schlussendlich werden die wesentlichsten Auswirkungen besprochen, welche die oben erwähnte Gesetzesänderung in der Praxis für M&A-Transaktionen hat, beziehungsweise – haben kann.

Mit dem Artikel können Sie sich unter diesem Link vertraut machen.